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| MON 28.06.10 | Ein klassisches Sommergespräch könnte man das Interview mit Norbert Hauer nennen, das in der neuen Eigenklang-Sendung zu hören ist. Der Religionslehrer und Volksmusikant kennt die Volksmusik Österreichs wie seine eigene Westentasche und gibt sein Wissen in Workshops weiter. Wir sprechen mit ihm über die philosophische Seiten von Musik und die Qualitäten von Gesang in einer lauter werdenden Welt.
In 10 Jahre Eigenklang ist zum Abschluss der Reihe ein Potpourri aus bemerkenswerten Aufnahmen der Sendegeschichte zu hören.
Akustisch untermalt wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art. |  | | MON 28.06.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html
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| MON 31.05.10 | Die immer größer werdende Verbreitung von musikalischen Kulturgüter im 20. und 21. Jahrhundert führt zu neuen und unerwarteten Kooperationen zwischen den Kontinenten, Stilen und Musikschaffenden. Dass diese interkulturellen Prozesse sich oft in einer einzigen Person finden lassen, zeugt von einem Phänomen, dem bislang noch wenig nachgespürt wurde: der Bi-Musikalität. Bi- bzw. Multimusikalität gilt als die Fähigkeit, sich in mehreren musikalischen Sprachen zu artikulieren.
Die neue Eigenklang-Sendung nimmt ein Projekt des Institutes für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie zum Anlass, im Gespräch mit Hande Saglam die Bi-Musikalität zu entdecken, sie ein wenig zu beschreiben und zur Diskussion zu stellen. Das in der ersten Hälfte des Jahres 2010 umgesetzte Projekt „Bi-Musikalität und interkultureller Dialog“ befasste sich mit den Potentialen der Musikuniversität Wien, die in Form ungenutzten Wissens nach wie vor brach liegen. Das interdisziplinäre Projekt näherte sich in Leitfadeninterviews mit ausgewählten Studierenden dem Thema und präsentiert nun erste Ergebnisse. (Nähere Infos unter „Forschungsprojekte“ @ www.mdw.ac.at/ive)
In 10 Jahre Eigenklang freuen wir uns, Gerlinde Haid begrüßen zu dürfen. Die Institutsvorständin des IVE verlieh Eigenklang seinen Namen und ist in vielen der bislang veröffentlichten Sendungen zu hören.
Akustisch untermalt wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art. |  | | MON 31.05.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html
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| MON 26.04.10 | Die Wurzeln des Jazz Manouche sind vielfältig. Und so muss gerade bei jenen Manouche-Gitarristen, die nach Django Reinhardt tätig wurden, erheblich differenziert werden, weil sie sich von einander in Stil und Farbe unterscheiden.
Die neue Eigenklang-Sendung stellt diesen in den 30er Jahren durch Django Reinhardt weltberühmt gemachten Stil des Jazz in den Mittelpunkt, in dem die Gitarre erstmals in der Geschichte des europäischen Kontinents eine so prominente Rolle spielt.
Die typischsten Vertreter des Jazz Manouche kommen aus Frankreich und Belgien. Doch hat sich auch in Holland, Tschechien, Deutschland, Österreich oder Japan eine kompetente Szene rund um diesen Musikstil entwickelt. Und so werden neben dem Quintette du Hot Club de France einige neuere Vertreter des Jazz Manouche oder Gypsy Swing zu hören sein: z.B. das Joschi Schneeberger Sextett, Tchavolo Schmitt, Angelo Debarre und Bireli Lagrene.
Bei 10 Jahre Eigenklang ist dieses Mal die aus der Türkei stammende Ethnomusikologin Hande Saglam zu Gast. Sie hat sich intensiv mit den in Wien lebenden türkischen MusikerInnen auseinander gesetzt und ist seit vielen Jahren eine Ansprechpartnerin in Sachen türkische Kultur.
Akustisch illustriert wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art. |  | | MON 26.04.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html en.wikipedia.org/wiki/Gypsy_jazz www.jazzmanouche.de
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| MON 29.03.10 | Meist assoziieren Europäer, wenn sie von der Mongolei hören, unendliche Weiten und Obertongesang. Ersteres lässt sich demographisch leicht dingfest machen: 1,9 Einwohner pro Quadratkilometer bedeuten die geringste Einwohnerdichte der Welt. Bei Zweiterem muss man jedoch schon zu differenzieren beginnen, denn in der Mongolei wird keineswegs nur Oberton gesungen. Aber es wird vor allem gesungen. Für Mongolen ist Singen eine Beschäftigung des Alltags. Es begleitet jene, die noch mit dem Pferd unterwegs sind, durch die Steppe, und jene in der Stadt widmen ihre Energie der Erforschung dieses Gesanges wie die Ethnomusikologin Otgonbayar Chuluunbaatar. Die Mongolin ist selbst Sängerin und in der aktuellen Eigenklang-Sendung zu hören. Sie bringt uns außerdem verschiedenste Tonbeispiele und erläutert diese im Gespräch.
Bei 10 Jahre Eigenklang ist dieses Mal der afro-österreichische Lehrer und Kinderbuchautor Babátóla Alóba zu Gast. Der Nigerianer mit Heimat Österreich erzählt von seiner ersten Begegnung mit Eigenklang und wie er sich antirassistisches Radio vorstellt. |  | | MON 29.03.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Mongolia
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| MON 22.02.10 | Gleich auf zwei Kontinenten ist die neue Eigenklang-Sendung zuhause. Wir beginnen die Odyssee in Afrika, wo wir uns jenseits der Landesgrenzen auf einen Kontinent einlassen, dessen Musikreichtum immer wieder überrascht. Zu hören sein werden einige Volksmusiken Afrikas, dessen Bevölkerung in westlichen Medien immer homogen als Afrikaner dargestellt wird. Dass dem nicht so ist, zeigt schon die Musik, die als direkter Lebensausdruck die Verschiedenheit der Menschen, aber auch ihre Gemeinsamkeiten widerspiegelt.
Der zweite Teil von Eigenklang beschließt den in der letzten Sendung begonnenen Block Multiplikatoren und Diskurse - Roma aus Wien verschaffen sich Gehör. Eigenklang nimmt die Tagung „Roma- Diskurse: Rassismus in Zeiten der Krise“ des VICD zum Anlass, über die Situation der Roma in Europa nachzudenken. U.a. wird Mirjam Karoly vom Verein Romano Centro zu hören sein. Sie ist Mitglied des Volksgruppenbeirats für Roma in Österreich. |  | | MON 22.02.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html www.mdw.ac.at/ive/e_2010.html#232
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| MON 25.01.10 | Die erste Sendung des Jahres beschäftigt sich mit den in Wien lebenden Roma und ihren politisch-wissenschaftlichen Diskursen. Dazu interviewen wir Mozes Heinschink, dessen viele Jahrzehnte andauernde Aufbauarbeit wesentlich dazu beigetragen hat, dass im heutigen Wien die Anliegen und Bedürfnisse der Roma gehört werden. Er ist in diesem Sinne ein Multiplikator der Interessen dieser Volksgruppe und von unschätzbaren Wert für all jene, die mehr über die Roma in Österreich wissen wollen.
Des Weiteren besuchen wir die Tagung „Roma-Diskurse: Rassismus in Zeiten der Krise”, die sich einem traurigen Anlass verdankt: Gerade im vergangenen Jahr ist die Zahl der rassistisch motivierten Übergriffe auf Roma in Osteuropa drastisch gestiegen. Die Frage, ob die Politik hier den Nährboden bereitet hat oder nur ihren Vorteil aus der Sündenbock-Mentalität der europäischen Mehrheitsgesellschaften zieht, steht hier ebenso im Mittelpunkt wie der Status Quo der Roma in Europa.
Es freut uns außerdem ganz besonders, das 10jährige Bestehen von Eigenklang vermelden zu können. Aus diesem Anlass wird unter dem Titel "10 Jahre Eigenklang - 10 Jahre Radio mit Eigensinn" am Ende der folgenden Sendungen ein Kurzfeature zu hören sein, in dem WegbegleiterInnen von Eigenklang zu Wort kommen. |  | | MON 25.01.10 | www.mdw.ac.at/ive/eigenklang.html
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| MON 28.12.09 | Noch rechtzeitig vor Jahresende ist die Doppel-CD Musica Alpina VII/VIII (Pro Vita Alpina) erschienen. Ausgewählt und zusammengestellt wurde diese Kompilation alpenländischen Musizierens von Gerlinde und Hans Haid. Das ausführliche Booklet, welches den Tonträger begleitet, enthält Transkriptionen, Texte und Kontextinformationen. Der Bogen ist dabei sehr weit gespannt: Von Trallalero-Sängern aus Ligurien, über savoyardische Geigenmusik, bis hin zu geistlichen und weltlichen Klangdokumente aus der Schweiz, Oberitalien und Österreich, sogar nach Slowenien reichen die musikalischen Beispiele, die vor allem eines sein wollen – eine persönliche Betrachtung des Kulturraumes Alpen. Christina Kummer hat sich mit Gerlinde Haid getroffen und sie zum Tonträger befragt. Dabei kommen einige Geschichten rund um die Entstehung von Musica Alpina zur Sprache.
Danach begeben wir uns auf die Spuren der nordindischen klassischen Musik, die mit dem Rag und dem Tala ein umfassendes rhythmisch-melodisches System darstellt, das an Komplexität seinesgleichen sucht. Anschaulich beschreiben Daniel und Laura Bradley (Sitar, Tambura) sowie Gerhard Rosner (Tabla) anlässlich eines Workshops die Grundlagen dieser musikalischen Besonderheit. Ein wertvoller Einblick auch deshalb, weil sie selbst in Indien gelebt und dort ihre musikalischen Studien vertieft haben. |
| MON 30.11.09 | Die November-Ausgabe von Eigenklang widmet sich zwei Rückblick-Winkeln auf das vergangene Jahr: Zum einen verabschieden wir uns vom Haydnjahr mit einigen Impulsen zu den volksmusikalischen Aspekten in Joseph Haydns Schaffen. Sie werden zum Beispiel erfahren, wie viel Sauschneider es braucht, um einen Saubären zu schneiden. Dazu wird unter anderen Dr. Gerhard Winkler sprechen, Dr. Rudolf Pietsch singen und Paul Gulda spielen.
Zum anderen erfahren wir von Jasmin Kleinhofer, Teilnehmerin einer Forschungsreise nach Bulgarien, wie Gadulkas und Kavals klingen und wo Stimmen geschüttelt werden. Sie begleitete in einem Team von zwanzig Studierenden die Exkursion, die am 10. Dezember im Neuen Konzertsaal am Rennweg 8, 1030 Wien, um 19 Uhr präsentiert wird. Wir machen jetzt schon Lust auf mehr und erwarten gespannt Berichte und Hörbeispiele. |
| MON 26.10.09 | Die Oktober-Sendung von Eigenklang zeigt einmal mehr, wie breit die Beschäftigung mit Musik am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie angelegt ist. Wie jedes Jahr so kontribuieren auch dieses Mal wieder StudentInnen im Rahmen der Lehrveranstaltung „StudentInnen machen Radio“ Beiträge zu den verschiedensten Themen.
Waren es zuletzt Muezzins Klänge, so ist es diesmal der (Roma-) Jazz von Harri Stojka, der uns im ersten Teil der Sendung in die Sphären eines der international bekanntesten Wiener Gitarristen führt. Martin Klein öffnet uns die Türen zu einem eigenen Stil und einem noch eigeneren Menschen, der österreichische Musikgeschichte mitgestaltet hat.
„Eine kleine Geschichte der großen Taiwan-Oper“ erzählt uns danach Yung-Hsuan Shih. Diese in Österreich kaum bekannte Stilart wird dabei näher erläutert und mit vielen Beispielen unterlegt. |
| MON 28.09.09 | Unter dem Titel „Muezzin trifft Pummerin“ spürt der Kulturanthropologe Nikolaus Fennes einem Phänomen nach, das wir in Österreich zwar nur selten antreffen, das aber dennoch schon so manche Gemüter erhitzt hat: der Ruf des Muezzin, der im Islam die täglichen fünf Gebete markiert. In seinem Feature über den muslimischen Gebetsruf kommen u.a. in Wien tätige Imame zu Wort und erläutern näher, was den eigentlich den Gebetsruf ausmacht.
Durch Befragung von in Wien lebenden MuslimInnen bekommen wir zudem den Eindruck einer akustischen Lebenswelt, eines Soundscape nach Raymond Murray Schafer, der die ihm folgenden Menschen prägt und für jene Muslime, die im österreichischen Exil leben, auch eine Erinnerung an das Heimatland bedeutet. |
| MON 31.08.09 | Guča ist eine Gemeinde im Landkreis Lučani in Westserbien mit etwa 5000 Einwohnern, die sich einmal im Jahr in einen Hexenkessel verwandelt. Anlässlich einer Reise nach Serbien konnte ich das dort stattfindende Trompeten-Festival besuchen und mir selbst ein Bild machen über die serbische Folklore und die Art der Serben, sich in Szene zu setzen.
Natürlich sind eigene Aufnahmen zu hören, die ein wenig verdeutlichen sollen, mit welcher Kraft und Ausdauer die Roma-Brass-Bands den Nachmittag auf der Straße bespielen, bevor am Abend die Hauptbühne eröffnet und der Tanzreigen fortgesetzt wird.
Doch sollen auch die negativen Seiten des Festivals zur Sprache kommen, handelt es sich doch um eine Plattform der Anhänger der Chetniks, jener Nationalisten, die sich auch heute noch größter Beliebtheit unter der Jugend Serbiens erfreuen. |  | | MON 31.08.09 | www.guca.rs/eng/index.php?op=citaj&id=101
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| MON 27.07.09 | Diese Sendung geht einem Phänomen nach, dem bislang zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde: der Bi-Musikalität. Darunter versteht die Ethnomusikologie die gleichzeitige Existenz zweier verschiedener musikalischer Welten innerhalb eines Individuums. Warum dieses Phänomen wichtig und erforschenswert ist, werden uns Dr. Ursula Hemetek und Mag. Hande Saglam näher bringen. Die beiden Wissenschafterinnen bereiten gerade ein Projekt vor, dass die Bi-Musikalität an der Universität für Musik und darstellende Kunst untersuchen soll, und berichten von Schwerpunkten und Zielsetzungen dieser wissenschaftlichen Bestandaufnahme. |
| MON 27.04.09 | Von den vielen Symbolen des monarchischen Österreich ist die Kaiserhymne wohl eine der bekanntesten. Das Schicksal der Hymne beschreibt zentrale Kapitel europäischer Geschichte und ihre Textfassungen markieren wichtige politische Entwicklungen.
Anlass genug für das IVE im Haydn-Jahr 2009 der Hymne das Symposion „Haydn im Blick der Volksmusikforschung“ zu widmen und einmal mehr die übernationale Geschichte ihrer Melodie zu thematisieren. Der Weg der Melodie reicht vom burgenlandkroatischen Volkslied „Vjutro rano se ja stanem“, über die von Joseph Haydn 1797 zum Text von Leopold Haschka („Gott erhalte Franz den Kaiser“) geschriebene und als „Volks-Lied“ bezeichnete spätere (1826-1918) offizielle Nationalhymne Österreichs, auch „Volkshymne“ genannt, bis hin zur deutschen Nationalhymne. |
| MON 30.03.09 | Eigenklang beschäftigt sich in der Märzausgabe mit zweierlei Themen: Zum einen führen wir ein Gespräch mit Hande Saglam, unserer Spezialistin für türkisches Musik-Unternehmertum in Wien, über die kürzlich präsentierte Veröffentlichung „Music from Turkey in the Diaspora“. Außerdem erfahren wir mehr über das Projekt „Embedded Industries. Cultural entrepreneurs in different immigrant communities of Vienna.“, das die Rolle und Ausgangslage von migrantischen Musikschaffenden in Wien erforscht.
Im Mittelpunkt des zweiten Teiles der Sendung steht Rumänien, das im Rahmen einer Feldforschungsreise unter der Leitung von Dr. Rudolf Pietsch besucht und erforscht wurde. In einem Beitrag von Daniel Moser und Dana Babos wird uns das Erlebnis der Exkusion näher gebracht und mit gesammelten Tonbeispielen unterlegt. |
| MON 23.02.09 | "Sinnbild der jüdischen Musik", so schreibt Philip V. Bohlman, "ist die Metapher der historischen Reise – Diaspora, Vertreibung, Wallfahrt, Heimkehr, ewige Wanderung -, die auf die Verzögerung bzw. die Unvollkommenheit der jüdischen Musikforschung der Gegenwart hinweisen." Der Chicagoer Ethnomusikologe Bohlman, er zählt zu den namhaftesten Vertretern seines Faches, bereist mit uns in dieser Sendung jüdische Musiklandschafte und schlägt eine Brücke vom biblischen Auszug des Moses aus Ägypten, über Rainer Maria Rilkes „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ bis hin zum Zionismus Theodor Herzls. Er zeigt so innerhalb eines eigenwilligen Zuganges zur jüdischen Historie und Musik verdichtete Momente jüdischen Musikschaffens und wie sie miteinander in Verbindung stehen.
Begleitet wird die Reise von der New Budapest Orpheum Society, die sich der Pflege des historischen jüdischen Liedgutes im Exil verschrieben hat. Zu hören sind u.a. Stücke aus dem Shtetl, von Hanns Eisler, von Kurt Weill und Tucholsky. |
| THU 29.01.09 | "Warum sollen es denen, denen es ohnehin gut geht, gut gehen und denen, die’s schwer haben durchzukommen, nicht?" Diese Frage stellt sich Niki Praschek, seines Zeichens Sänger der Gruppe „Echt stoak“ zu Recht, wenn er darüber sinniert, wie das Kräfteverhältnis zwischen "normal" und "behindert" zu beschreiben sei.
Wir widmen uns heute einem ganz besonderen Thema, das vielleicht nicht sofort als Minderheitenthema erkennbar ist: Musik und Behinderung. Um so genannte behinderte Menschen geht es also, Menschen mit Handicap oder wie Christina Kummer es in ihrem Beitrag nennt: "Menschen mit besonderen Bedürfnissen."
Die 24jährige Wienerin studiert Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und hat sich im Rahmen der Lehrveranstaltung "Studentinnen machen Radio" mit diesem Thema auseinandergesetzt. Dankenswerterweise ist sie auch gleich bereit, mir im Studio ein wenig Rede und Antwort zu stehen über ihre Erfahrungen bei der Recherche zu ihrem Beitrag.
Vorgestellt werden drei Bands, die sich dem integrativen Musizieren verschrieben haben und durch ihre Professionalität und Spielfreude zeigen, dass behinderte MusikerInnen einen Platz im Popbusiness verdient haben. |
| MON 29.12.08 | Auf die Pfade der Mehrstimmigkeit begeben wir uns in der neuen Eigenklang.Sendung. Und Mehrstimmigkeit oder Polyphonie, wie sie mitunter auch genannt wird, deuten schon auf einen Aspekt des Musizierens hin, der immens wichtig ist für die dadurch geschaffenen Klangbilder: das Singen in der Gemeinschaft und als Gruppe.
Ursprünglich nahm man an, dass die Menschheit zunächst lernte, alleine zu singen. Das Lied als Mittelpunkt einer Gruppe, so dachte man, sei erst später entstanden. Eine Annahme, die Joseph Jordania im zweiten Beitrag dieser Sendung anzweifelt, glaubt er doch das genaue Gegenteil. Seine Gedanken zum Thema „Evolution und Mehrstimmigkeit“ leiten ein in die nachfolgenden Betrachtungen verschiedener mehrstimmiger Traditionen Europas. Behandelt werden: der Jodel aus Österreich, dem sich Evelyn Fink Mennel widmet; danach hören sie Sebastiano Pilosu, der über die sardinische Gesangstradition informiert. Und im letzten Teil der Sendung sprechen Jaume Ayats und Silvia Martinez über katalanische Vokalmusik.
Ein stimmiges Programm, so könnte man diese Eigenklang-Sendung nennen, die sie mit den Logiken der Mehrstimmigkeit einiger europäischer Gesangstraditionen bekannt machen wird. |  | | MON 29.12.08 | www.mdw.ac.at/ive/emm/voices2_programm_en.htm
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| MON 24.11.08 | Eine Sendung ganz im Zeichen einer Volksgruppe, die seit etwa dem 16. Jahrhundert im Gebiet des heutigen Burgenland zu finden ist. Marko Kölbl Student am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie beschreibt in einem sehr persönlichen Porträt das Musik(er)leben dreier Generationen im burgenländischen Stinatz. Im Mittelpunkt stehen die familiären und persönlichen musikalischen Erinnerungen von vier Stinatzer Burgenlandkroatinnen. Marianna Stoisits, Delia Kramer Tomislav Gaspar und Lydia Kölm-Schiffkovits erzählen aus ihrem Leben mit kroatischer und burgenlandkroatischer Musik.
Komplettiert wird die Sendung durch Tonbeispiele, die einen kleinen Einblick in die Vielfalt burgenländisch-kroatischer Musik gewährt. |  | | MON 24.11.08 | gemeinde.stinatz.at
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| MON 27.10.08 | Persien steht im Mittelpunkt der Eigenklang-Sendung im November. Dazu erhalten wir Besuch von Hamidezra Onjaghi, einem in Wien lebenden iranischen Perkussionisten, der uns ein wenig über die Metren und rhythmischen Organisationsformen seiner Musik erzählen wird.
In einem von Bernhard Hammer anlässlich der Lehrveranstalung "StudentInnen machen Radio" produzierten Feature, fühlen wir der iranischen Musik weiter nach. Komplettiert wird die Sendung natürlich durch interessante Tonbeispiele aus der variantenreichen Volks- und Kunstmusik Persiens und des Iran. |  | | MON 27.10.08 | de.wikipedia.org/wiki/Iranische_Musik
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| MON 29.09.08 | Ludwig Ebner befasst sich im Rahmen der IVE-Lehrveranstaltung „Studierende machen Radio” mit dem brasilianischen Musiker Alegre Correa und setzt so die Reihe der studentischen Beiträge zu musikalisch-gesellschaftlichen Themen fort.
Der umtriebige Musiker steht bereits mit 13 Jahren auf der Bühne und sammelt als Perkussionist, Sänger und natürlich Gitarrist erste Erfahrungen. Seine Fähigkeiten als Komponist werden beim Festival "Fampop" (Sao Paulo) und später beim "Musicanto"-Festival (Rio Grande do Sul) mit dem jeweils ersten Preis in der Kategorie "Instrumentalmusik" gewürdigt. Dass er 1989 zum ersten Mal nach Europa kommt und kurze Zeit später die österreichische Metropole Wien als seinen Lebensmittelpunkt erwählt, darf als Glücksfall für die hiesige Musikszene verstanden werden. Hier gründet er u.a. das Alegre Correa Sextett, ist in diversen Seitenprojekten tätig und steht ansonsten mit heimischen und internationalen Jazz-Größen auf der Bühne.
Komplettiert wird die Sendung durch Tonbeispiele von und mit Alegre Correa, die einen kleinen Einblick in das Schaffen eines brasilianischen Musikers in Österreich bieten. |  | | MON 29.09.08 | de.wikipedia.org/wiki/Alegre_Corr%C3%AAa
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| MON 25.08.08 | Thematisch ungebunden wollen wir ihnen in der neuen Eigenklang-Sendung jene Musik näher bringen, die bislang keinen Platz im Radio gefunden hat. Unsere Reise durch verschiedene Musikstile und Länder führt uns über Ägypten nach Australien, in den Irak und nach Kuba, bis wir in Österreich einkehren. Lassen sie sich von einer Vielfalt an Musiktraditionen überraschen und begleiten sie uns durch die Welt der Musik. |
| MON 30.06.08 | Zunächst einmal, nein, es handelt sich nicht um einen Rechtschreibfehler: Die Single „Do the Reggay“ von Toots and the Maytals war die erste Nennung des jamaikanischen Musikstils. Reggae und Ska zählen zu den populärsten Formen gegenwärtiger Popkultur. Durch ihre Verquickung mit der Hippie-Bewegung und dem Punk fanden sie Eingang in die Jugendkulturen weltweit und konnten sich so den Ruf als „alternative“ Musikrichtungen erhalten.
Ausgehend vom Roots-Reggae, der Ausdruck des politischen Engagements der MusikerInnen Jamaikas war, spannen wir den Bogen in die Gegenwart. Stefanie Hose und Anja Karge, Studentinnen an der Universität der Künste Berlin, sind mit einem Feature über die Band Port Royale zu hören, die in ihrer stilvermischenden Art als typische Contemporary Ska Band gesehen werden kann. Songs heimischer Formationen und einige Rocksteady-Schmankerl zeigen darüber hinaus, woher der Reggae kam und wohin er geht.
Ein karibischer Nachmittag mit Tonbeispielen aus Jamaica, Berlin und Wien. Zu hören sein werden verschiedene Stile wie Mento, Rocksteady, Ska, Roots- und contemporary Reggae |  | | MON 30.06.08 | en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Jamaica
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| MON 26.05.08 | Der venezuelanische Gitarrist Jhibaro Rodriguez lebt seit mehreren Jahrzehnten in Wien. Hier hat er sein Studium beendet und arbeitet als Musiker und Lehrer. Irgendwo zwischen klassischer Gitarrenmusik und der Volksmusik seiner Heimat ist er anzutreffen. Und wenn das nicht ausreicht, so kann er auch noch den ein oder anderen Jodler zum Besten geben. Im Gespräch verrät er uns mehr über Venezuelas Musik, seine Traditionen, Tänze und Instrumente.
Begleitet wird diese südamerikanische Stunde natürlich von Musik zum Thema. Joropo, Musica Llanera, Merengue und klassische Gitarrenmusik werden zu hören sein. |  | | MON 26.05.08 | www.jhibaro.info en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Venezuela
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| MON 28.04.08 | Die Geburt ist einer jener biologischen Konstanten, die in den verschiedenen Kulturen in Varianten ritualisiert wird. Wir möchten uns dem Thema interdisziplinär nähern, wobei musikalischen Ausdrucksformen rund um die Geburt besonderes Augenmerk geschenkt wird.
Es ist festzustellen, dass im Fach Volksmusikforschung dem Thema wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, weshalb die Sendung auch eine Anregung sein soll, sich mehr Gedanken darüber zu machen.
Wir gratulieren mit dieser Sendung gleichzeitig der Institutsvorständin des IVE, o.Univ.Prof. Dr. Gerlinde Haid, herzlich zum Geburtstag. |
| MON 31.03.08 | Die diesmalige Sendung konzentriert sich ganz und gar auf das Wichtigste: Musik, und zwar jene der Roma. Aber Roma-Musik, muß man fragen, gibt es das überhaupt, ist es ein Genre? Die Antwort heißt: nein und ja zugleich. Wie kaum eine andere Volksgruppe haben sich die Roma in die Musiktraditionen ihrer Aufenthaltsorte und Heimatländer eingeschrieben. Als Hochzeits-, Schrammel-, Jazzmusiker sind sie uns begegnet, oder sie spielen für wenig Geld auf den Straßen Wiens und anderer europäischer Metropolen. Vielleicht müsste man eher fragen: Ist Musik nicht eine Nation der Roma? Dort kommt all das zur Sprache, was an Unterdrückung in Vergangenheit und Gegenwart passiert ist. Auf ihrem Wappen ist das Wagenrad, als Zeichen für ein fahrendes Volk zwischen Himmel und Erde, das selbst in seiner Sesshaftigkeit nicht aufhört, musikalisch umher zu wandern. |
| MON 25.02.08 | Zum bereits dritten und letzten Mal thematisieren wir in Eigenklang türkische Musik der Diaspora in Europa. Mit kleinen Abstechern nach Bulgarien und London erkunden wir u.a. die Klang- und Lebensweise türkischer Muslime in Bulgarien und London. Die Wiener Dancefloors als Sammelpunkt der Jugendszene lassen uns danach zurückkehren nach Österreich, wo wir uns abschließend mit der Diskussion über Musik und Integration von der Reihe über türkische Musik verabschieden. |
| MON 28.01.08 | Bereits in der letzten Sendung hat sich Eigenklang mit Facetten türkischer Musik im Exil befasst. Im Jänner setzen wir diese Serie fort mit einem Beitrag über das musikalische Leben der Türken in Nordamerika und Kanada. Im zweiten Teil der Sendung wird etwa Münir Nurettin Beken seine Forschungen bezüglich des Turk Festes in Seattle präsentieren. Und Torontos Aleviten-Gemeinde wird unter die Lupe genommen.
Einen persönlichen Blick werfen wir im ersten Teil der Sendung auf ein anderes Projekt. Christoph Gretzmacher berichtet von seinen Erfahrungen mit den Tuareg des Niger, den er zusammen mit Ursula Kermer regelmäßig besucht, um dort – genauer in Agadez, einer Stadt am Rande der Wüste Ténéré - zu arbeiten und zu leben. Was die „Schleiermänner“, wie sie sich selbst nennen, singen, begleitet einen Eindruck vom Leben in Agadez, Handelsstadt am Rande der Sahara.
Von Afrika bis Eurasien spannt sich der Bogen an Musik und Gespräch der aktuellen Eigenklang-Sendung. |
| MON 31.12.07 | Türkische Musik steht im Mittelpunkt unserer Dezember-Sendung, die einen Versuch darstellt, der Vielfalt dieser in Österreich immer noch mißachteten Klangwelt gerecht zu werden. Die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien war am 23. und 24. November Schauplatz eines Symposions mit dem Titel "ECHOES OF DIVERSITY - Music from Turkey in the Diaspora" . Hauptaugenmerk der Veranstaltung lag auf der Vermittlung und Rezeption sowie der Produktion von türkischer Musik bzw. Musik türkischstämmiger MusikerInnen in zweiter und dritter Generation. Das Symposion eröffnet interessante Einblicke in erschiedene Aspekte der Erforschung von diasporischer Musik und wird uns in dieser und der nächsten Sendung die Gelegenheit bieten, einen näheren Blick auf türkische Musik außerhalb der Türkei zu werfen. |  | | MON 31.12.07 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2007.html
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| MON 26.11.07 | Ein weiteres Mal führt uns Eigenklang auf den afrikanischen Kontinent, genauer in den Sudan und in den Niger, wo wir mehr erfahren darüber, was in Krisengebieten Afrikas vor sich geht. Die schwierige Situation in diesen Gebieten, ihre mediale Präsenz als Kriegsschauplätze steht einem Bild vom Alltagsleben gegenüber. Die Sendung stellt den Versuch dar, einen differenzierten Blickwinkel auf die Verhältnisse dort zu ermöglichen.
Im ersten Teil der Sendung steht mir Omar Kafi Rede und Antwort. Der sudanesische Musiker besuchte anlässlich eines Workshops die Musikuniversität Wien und erzählt von seinem Heimatland und warum Musik in Krisengebieten hilft, Not und Schmerz zu lindern.
Im zweiten Teil spreche ich mit Christoph Gretzmacher und Ursula Kermer über die Tuareg in Agadez, ein Nomadenvolk der Sahara. Die beiden leben und arbeiten zum Teil dort und erzählen uns von einem Volk zwischen modernen und traditionellen Lebensweisen. |  | | MON 26.11.07 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2007.html
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| MON 29.01.07 | Neben der europäischen Tradition des Musikmachens gibt es einige andere Zugänge und Organisationsformen musikalischen Denkens, die einen genaueren Blick wert sind. Eine dieser Musiktraditionen steht im Mittelpunkt der Jänner-Sendung und soll uns in orientalische Hörgewohnheiten einführen: die arabische Musik.
Der Wiener Oudist Marwan Abado, bekannt durch rege Konzerttätigkeit in Österreich und verschiedenste Projekte im Bereich der Weltmusik, gibt uns Auskunft über sich, seine Oud – eine arabische Kurzhalslaute - und die Beschaffenheit arabischer Musik der Gegenwart. Ergänzt werden die Informationen durch Erläuterungen zur arabischen Musiktheorie des in Wien lebenden irakischen Oudisten Asim al-Chalabi. |  | | MON 29.01.07 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2007.html www.marwan-abado.net
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| MON 31.10.05 | Studentinnen machen Radio, Teil 2: Feature von Magdalena Koschat und Angelika Schönegger.
Magdalena Koschat beschreibt in ihrem Feature, wie sie angeregt durch ihren Umzug in den 4. Wiener Gemeindebezirk und ihren täglichen Nachhauseweg in der Schwindgasse auf das burgenländisch kroatische Zentrum aufmerksam wurde. Und das in einer "verstaubt bürgerlichen Wohngegend, in der man so etwas nicht vermutet" (Originalzitat M. Koschat). Etwas später geht sie gemeinsam mit ihrer Freundin Angelika Schönegger auf musikalische Entdeckungsreise und staunt bei einer Weinverkostung, welch vielfältig kulturelle Aktivitäten auf 450 Quadratmeter Heimat stattfinden. |  | | MON 31.10.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html www.hrvatskicentar.at
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| MON 26.09.05 | StudentInnen machen Radio, Teil 1: Im Rahmen der IVE-Lehrveranstaltung „Studierende machen Radio“ haben sich wieder Studenten und Studentinnen zusammengefunden, um das Handwerk des Radiomachens von der Pieke auf zu lernen. Gregor A. Grömmer, zur Zeit noch Student an der Hauptuni Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst journalistisch tätig als Verantwortlicher für die Zeitschrift TRITONUS, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit südosteuropäischer Musik. Er beleuchtet dabei Aspekte rund um den Begriff Balkan, der sich in so mannigfaltiger Art und Weise darbietet, dass er schwer fassbar wird. Besonderes Augenmerk wird auf die Fusion verschiedener Stile gelenkt, die sich scheinbar authentisch präsentieren. Zahlreiche Hörbeispiele illustrieren die Beobachtungen und geben Einblick in eine lebhafte Welt grenzenloser Musik. Gast im Studio: Gregor Grömmer |  | | MON 26.09.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 27.06.05 | Die Kulturen Südosteuropas spielten bisher eine zentrale Rolle in Eigenklang. Dr. Thede Kahl, Leiter der Abteilung Geographie am Österreichischen Institut für Ost- und Südosteuropa, bringt eine neue Facette in die Diskussion ein. Er stellt die Minderheitenkultur der Aromunen vor, die sich auf die Länder Albanien, Griechenland und Mazedonien verteilt. Außerdem diskutiert er den Stellenwert muslimischer Musik in Südosteuropa, stellt allgemeine Beobachtungen zu den genannten Themen an und präsentiert ein neues europäisches Forschungsvorhaben. Gast im Studio: Thede Kahl |  | | MON 27.06.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 30.05.05 | Die Kultur der in der Osttürkei beheimateten Aleviten bietet eine Fülle von weltlichen und geistlichen Musikformen, die in dieser Sendung näher beleuchtet werden sollen. Hande Saglam erforscht diese Musikkultur im Rahmen ihrer Dissertation. Die weltlichen Aschiks stellen eine Art Minnesänger dar, während die Cem-Zeremonie zu den traditionellsten religiösen Kultformen der Aleviten zählen. Dass sich auch in Wien alevitische Vereine finden, ist nicht nur für das Forschungsthema von Bedeutung, sondern zeigt einmal mehr den multikulturellen Hintergrund dieser Stadt. Gast im Studio: Mag. Hande Saglam |  | | MON 30.05.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 25.04.05 | "Die Frau als Mitte in traditionellen Kulturen" war das Thema eines gleichnamigen Symposiums, das anlässlich des 60. Geburtstages von Gerlinde Haid am 10. und 11. April 2003 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien stattfand. Interdisziplinarität war bei diesem Symposium großgeschrieben: Die Referentinnen und Referenten vertraten u.a. die Wissenschaftsdisziplinen Ethnomusikologie, Volksmusikforschung, Musiksoziologie, Musikpädagogik, Matriachatsforschung, Germanistik und europäische Ethnologie. In der April Eigenklang-Sendung wird Gerlinde Haid über ihre Beiträge zum Thema "Frau und Volksmusik" sprechen.
Gast im Studio: Gerlinde Haid |  | | MON 25.04.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 28.03.05 | Vom 11. bis zum 13. März 2005 fand an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst ein Symposion mit dem Titel “European Voices. Multipart Singing on the Balkans and in the Mediterranean” statt. Musikethnologinnen und Musikethnologen aus allen Teilen Südost- und Südwesteuropas diskutierten drei Tage lang ihre Vorstellungen von gemeinsamen Forschungsansätzen und präsentierten erste Ergebnisse aus ihren Forschungsgebieten. Drei hochkarätige Konzerte, in denen Gruppen aus Sardinien, Sizilien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Griechland, Italien und Frankreich zu hören waren, rundeten das Symposion musikalisch ab. |  | | MON 28.03.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 28.02.05 | Im Juni 2004 fand im Rahmen einer Lehrveranstaltung eine musikethnologische Exkursion nach Albanien statt. Unter der Leitung von Dr. Rudolf Pietsch wurde Feldforschung betrieben, die nun in Form eines hundert Seiten umfassenden Exkursionsberichts und einer CD vorliegen. Emi Alicka und Piotr Swarczweski, die beide an der Exkursion teilgenommen haben, werden als Live-Studiogäste von ihren Eindrücken und Forschungsergebnissen berichten.
Gäste im Studio: Emi Alicka und Piotr Szwarczewski |  | | MON 28.02.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 31.01.05 | Das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien führt seit 1990 den Forschungsschwerpunkt „Musik der Minderheiten“. Das Projekt über Musik und Lieder italienischer Auswanderer in Österreich ist ein Beitrag zu diesem Schwerpunkt und erlaubt in diesem Rahmen, Erkenntnisse aus der Sicht einer italienischen Ethnomusikologin einzubringen. Die ersten Ergebnisse dieser Feldforschung beschäftigen sich mit der Musik der italienischen Minderheit in Österreich im urbanen Kontext. Gast im Studio: Barbara Kostner |  | | MON 31.01.05 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2005.html
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| MON 29.11.04 | Die Sendung Eigenklang beschäftigt sich in ihrer November-Ausgabe besonders mit dem aus der Popmusik bekannten Phänomen des Coverns, also der Neubearbeitung bzw. des Neuarrangements von Altbekanntem, wobei hier unter dem Altbekannten die vielfältigen Ausdrucksformen traditioneller Musik verstanden wird. Es handelt sich also nicht nur um Bearbeitungen einer gewissen Melodie oder eines gewissen Liedes, sondern um das Neuarrangieren ganzer Musikstile. Tango wird so zur Loungemusik, Joiken eine Sache für den Breakbeatclub und das Didgeridoospiel der Aborigines Klangkulisse für den westlichen Esoterikfreak. |  | | MON 29.11.04 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2004.html
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| MON 25.10.04 | Der Eigenklang-Herbst 2004 steht wieder ganz im Zeichen von Radioarbeiten, die im Rahmen einer eigenen Lehrveranstaltung von Studentinnen und Studenten des Instituts für Volksmusik und Ethnomusikologie an der Musikuniversität Wien erarbeitet wurden. Zwei Beiträge stehen am Montag, 25. 10. 2004 um 14.00 Uhr am Programm von Eigenklang: Katharina und Balazs Sebestyen haben Fritz Oberhofer und sein ungarisches Tanzhaus in Wien besucht und Isabella Oswald hat ein Feature über die Musik der Donauschwaben in der Steiermark gestaltet. |  | | MON 25.10.04 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2004.html
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| MON 27.09.04 | Der Eigenklang-Herbst 2004 steht wieder ganz im Zeichen von Radioarbeiten, die im Rahmen einer eigenen Lehrveranstaltung von Studentinnen und Studenten des Instituts für Volksmusik und Ethnomusikologie an der Musikuniversität Wien erarbeitet wurden. Zwei Beiträge stehen am Montag, 27. 9. 2004 um 14.00 Uhr am Programm von Eigenklang: Silvia Stiller berichtet von einem Workshop am Gymnasium Polgarstrasse in Wien, bei dem Rodney Meldrom, David Krapfenbauer und Lydia Tich den Schülerinnen und Schülern die indianische Kultur der kanadischen Sushwap näherbrachten. Maria Fuchs begibt sich in ihrem Beitrag mit uns auf eine "Nepalreise in Wien". |  | | MON 27.09.04 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2004.html
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| MON 26.07.04 | Die Musikstile Venezuelas bzw. Südamerikas haben viele Parallelen und sind von den großen Themen des Lebens gekennzeichnet. In dieser Ausgabe von Eigenklang werden einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede südamerikanischer Musik thematisiert. Passend zur Jahreszeit (in der es nicht nur regnet...) ist diese Ausgabe von Eigenklang auch eine Reise zu stimmunsvoller Sommermusik.
|  | | MON 26.07.04 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2004.html
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| THU 28.08.03 | Unter dem Motto: "Klangbilder der Welt in Salzburg" führten Studierende und Lehrende im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden des Salzburger Mozarteums eine Feldforschung in der Stadt Salzburg durch. Mehrere Teams waren vom 17. bis zum 22. Mai in Salzburg und Umgebung unterwegs um dort ansässige MigrantInnen kennen zu lernen und deren musikalisches Leben zu erfassen. Unter Mithilfe des Senders Radiofabrik war es erst möglich einen Zugang zu diesen Leuten zu bekommen, denn offensichtlich kennt die Öffentlichkeit der Stadt Salzburg ihr anderes Gesicht gar nicht. Somit leistet das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie Pionierarbeit auf diesem Gebiet und deckt durch seine Feldforschungsarbeit die latente, musikalische Vielfalt dieser Stadt auf. Der Bogen spannt sich von tschechischer Musik, über "jugoslawische" und griechische Folklore bis hin zur türkischen Szene der Stadt Salzburg. Gast im Studio: Ursula Hemetek |
| THU 31.07.03 | In Oberösterreich findet im Sommer traditionellerweise das Linzer Pflasterspektakel statt, zu dem sich neben Straßentheater-Künstlern auch Volksmusikanten aus aller Welt einfinden. Aber auch in der Landschaft geigen Musikanten zum Tanz auf: in Gutenbrunn fand bereits zum 13. Mal das Festival "Sunseitn" statt und zum 5. Mal die "Tanzlust". Die Tanzlust wurde 1999 "...als ein gemeinsames Dach fuer alle jene, die noch freiwillig tanzen in unserer versessenen Gesellschaft ..." gegruendet. Freiwillig tanzen heute in unserem Kulturraum im wesentlichen die nicht kommerzialisierte Raveszene und die freie Volkstanzbewegung. In den fünf Jahren Tanzlust sind sich diese scheinbar getrennten Welten ohne Kommunikationszwang, jedoch mit der Öffnung paralleler Felder näher gekommen. |  | | THU 31.07.03 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2003.html www.mdw.ac.at/volksmusik
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| THU 26.06.03 | Der Vermittlung von Musik kommt in einer pluralistischen Gesellschaft mit ihrer Vielfalt an Musiken große Bedeutung zu. Die kulturelle und biographische Kontextgebundenheit von Musik wird im Phänomen Migration evident und erregt nicht nur systematisches wissenschaftliches Interesse, sondern findet in Form multikulturellen Zusammenkommens in Hörsälen und Klassenzimmern alltäglich statt. Musikpädagogik hat so die Chance, Ansatzpunkte für den Blick auf das Fremde und Andere zu erarbeiten und einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag gegen Ausgrenzung und Xenophoie zu leisten.
Gast im Studio: Ursula Hemtek und Hubert Gruber-Rust |  | | THU 26.06.03 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2003.html#266
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| THU 27.02.03 |  |
| THU 30.01.03 |  |
| THU 28.11.02 |  |
| THU 31.10.02 | Die slowenische Tamburizza & Spuren der Wolgadeutschen in Argentinien |
| THU 26.09.02 | Jodie Braun und Maila Hemetek: "Die Geschichte von Marios & Julia und dem Rebetiko" & Karen Yaniv: "Hungarian students in Vienna"
Eigenklang, die Radiosendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie versteht sich als Plattform, ambitionierten StudentInnen die Möglichkeit zu bieten, selbst erarbeitete Beiträge zu gestalten, moderieren und zu präsentieren. Die September-Ausgabe von Eigenklang beinhaltet zwei Beiträge, die im Rahmen des Minderheitenschwerpunkts im Sommersemester 2002 unter der Leitung von Frau ao.Prof. Dr. Ursula Hemetek erarbeitet wurden: Jodie Braun und Maila Hemetek haben sich mit griechischer Rebetiko-Musik beschäftigt und einen Beitrag mit dem Titel "Wir sehen uns als Vermittler zwischen griechischer und österreichischer Kultur. Die Geschichte von Marios & Julia und dem Rebetiko" gestaltet. Der zweite Beitrag stammt von Karen Yaniv und gibt einen Einblick in das Alltagsleben ungarischer StudentInnen im Musiker-Studentenheim Johannesgasse: "Hungarian music students in Vienna ". Zum Drüberstreuen gibt's ungarische Volksmusik mit dem Ensemble "Harmonia".
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| THU 29.08.02 | Stephan Hametner hat sich neun Monate lang für ein Forschungsvorhaben an der University of Minnesota in der am Oberlauf des Mississippi gelegenen Doppelstadt Minneapolis/St. Paul aufgehalten. Als Abschluss dieses Aufenthalts gabs eine Amerika-Erfahrung der besonderen Art: eine Autofahrt entlang des Mississippi von Minneapolis nach New Orleans. Die Städt, die auf diesem Weg liegen, lesen sich wie ein "Who is who" amerikanischer Blues- und Jazzgeschichte: Kansas City, New Orleans, Memphis, St. Louis.
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| THU 25.07.02 |  |
| THU 30.05.02 |  |
| THU 25.04.02 |  |
| THU 28.03.02 |  |
| THU 28.02.02 | Die Sendung ist diesmal der Musik der Roma gewidmet. In einem kurzen Beitrag wollen wir das neu erschienen Buch "Music and Minorities" veröffentlicht vom ICTM vorstellen. Frau Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Akademie der Wissenschaften stellt in einem Interview ihren Beitrag zum Thema Tondokumente von Roma Musik vor.
Im zweiten Teil unserer Sendung wird unser Studiogast Ruza Nikolic Lakatos über ihre neueste CD mit Romagesängen erzählen. Sowohl das Buch als auch die CD sind am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie in Wien erhältlich.
Gast im Studio: Ruza Nikolic Lakatos |  | | THU 28.02.02 | www.vwb-verlag.com/Katalog/m642.html www.uni-bamberg.de/ppp/ethnomusikologie/Discogr-Roma-Sinti.htm www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2002.html
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| THU 31.01.02 | Unter dem Titel "Erhebung des volksmusikalischen Lebens heute und früher im Lammertal" lud das Salzburger Volksliedwerk VolksmusikforscherInnen von verschiedenen österreichischen Institutionen ein, sich gemeinsam mit Studenten des Volksmusiklehrganges (Mozarteum Salzburg) in der Woche vom 11.-16. Februar 2001 im Salzburgischen Lammertal "ins Feld" zu begeben. Das Interessensfeld der 7 Forscher-Teams galt insbesondere SängerInnen und MusikantInnen, ihren Liedern, Musikstücken, Tänzen und allgemein der Unterhaltungskultur, den Bräuchen, Märchen und Sagen, die in der Region bekannt sind oder waren. Neben Impressionen und Klangbildern aus der genannten Feldforschung (die sich sowohl jenseits wie auch auf der Ski-Piste abspielte) steht die volksmusikalische Feldforschung, ihre Methoden, Fragestellungen, Ziele und Verwertungsformen, im Mittelpunkt.
Gast im Studio: Evelyn Fink |  | | THU 31.01.02 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2002.html
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| THU 27.12.01 | Wenn wir von Volksmusik oder Popularmusik sprechen, so verbinden wir damit bestimmte Bilder und Vorstellungen. Was aber genau ist die Worldmusic? In CD Geschäften findet man unter der Rubrik Worldmusic, Musiken die von der Volksmusik oder bis hin zur Popularmusik reichen. In unserer Sendung wollen wir einen kurzen Überblick bringen über den weiten Bogen zwischen Volksmusik und Popularmusik, und deren Wechselwirkung. Guest: Oskar Elschek |  | | THU 27.12.01 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2001.html
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| THU 30.08.01 | Guest: Ardian Ahmedaja. In Griechenland lebt eine albanische Minderheit die vor 300 Jahren aus Albanien eingewandert ist, die sogenannten Arvaniten. Heute sind sie schon seit mehreren Generationen Greichen, doch gibt es noch einzelne Rückzuggebiet am Peloponais und Euböa, wo sich ihre alte Kultur, Musik und Sprache fragmentarisch erhalten hat. Dr. Ardian Ahmedaja leistete mit seiner Feldforschungsreise nach Griechenland zu Ostern dieses Jahres Pionierarbeit, indem er die noch teilweise erhaltene Volkskultur der Arvaniten vorort suchte und dokumentierte.
This program was broadcasted on Radio Orange 30.08.2001 |  | | THU 30.08.01 | de.wikipedia.org/wiki/Arvaniten www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2001.html
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| THU 26.07.01 | Frau Dr. Jana Leitner hat ihr wissenschaftliches Leben bis dato der Erforschung bulgarischer Volksmusik einst und jetzt (in Form von Bearbeitungen) gewidmet. Welche Besonderheiten machen alte bulgarische Volkslieder aus? Welchen Einfluß hatte beispielsweise Kommunismus auf die ursprünglichen Melodien? Mit kommentierten Hörbeispielen führt Frau Dr. Leitner durch die Jahrhunderte. |  | | THU 26.07.01 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2001.html demand/Eigenklang/20010726.html
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| THU 28.06.01 | In Zusammenarbeit mit Frau o.Univ.Prof. Dr. Gerlinde Haid
Die Europäischen Gesangsstile und Stimmäußerungen sind vielfältig: vom österreichischen Almschrei in Bad Ausee über den schwedischen Viehlockruf zum genuesischen Trallalero, vom Apenzeller Jüüzli über den Obertongesang der Inuit zu den Juzern des Pulkautals spannt sich der Bogen spannender Stimmäußerungen. |  | | THU 28.06.01 | www.mdw.ac.at/volksmusik/e_2001.html
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| THU 31.05.01 |  |
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